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Willkommen bei Vaterverbot.at

Stellen sie sich vor, man(n) würde einer Mutter die Kinder wegnehmen, ein unglaublicher Skandal. Den Vätern werden die Kinder weggenommen, eine gesellschaftliche Selbstverständlichkeit.
Als Vater wird man in Österreich erpresst, gedemütigt und erniedrigt.
Als Vater muss man bitten und betteln gehen um seinen Kindern Vater sein zu dürfen.
Ein Vater durchläuft ein System von Jugendwohlfahrten  und Gerichten, kann den Missstand kaum fassen. Irgendwann kommt jeder Trennungsvater zu dem Schluss, der Rechtsweg existiert in Österreich nicht für Väter. Das einzige „Recht“ eines österreichischen Vaters ist es sein Gehalt als Unterhalt abzuliefern.

Um die Absurdität des Systems zu verdeutlichen vertauschen wir einmal die Rolle des Vaters und der Mutter:
  • Väter dürfen von Geburt an ihre Kinder betreuen, eine Mutter muss sich in Jahrelangem Gerichtsstreit ein Umgangsrecht von wenigen Stunden alle 14 Tage erkämpfen.  

  • Kleinkinder dürfen nicht bei der Mutter schlafen, bei einer Bekannten des Vaters aber schon ?  

  • Der prozentuale Unterhalt wird damit gerechtfertigt, dass die Kinder bei beiden Elternteilen den gleichen Lebensstandard vorfinden sollen. Diese Regelung gilt nur in eine Richtung, nur Mütter müssen an die Väter Unterhalt zahlen, auch wenn der Vater mehr verdient und die Mutter unter das Existenzminimum rutscht.  

  • Mütter müssen an die Väter Unterhalt zahlen, auch wenn sie die Kinder in ihrem Haushalt betreuen, die Väter aber nicht an die Mütter wenn die Kinder im Haushalt der Mutter betreut werden.  

  • Väter bekommen Familienbeihilfe, Wohnbeihilfe, Wohnbauförderung, Alleinerzieher Absetzbetrag, Anrechnung bei Pendlerpauschale,...wenn sie die Kinder betreuen. Eine Mutter die ebenfalls ihre Kinder in hohem Ausmaß betreut, bekommt nichts.  

  • Die Väter bekommen automatisch nach der Geburt die Obsorge über ihr Kind, die Mutter muss bitten und betteln gehen und bekommt meist trotzdem die gemeinsame Obsorge nicht.  

  • In Österreich wird die gemeinsame Obsorge bei Konflikten zwischen den Eltern aufgelöst, wenn der Vater das Konfliktpotential hoch hält, wird der Mutter die gemeinsame Obsorge entzogen.  

  • Die neue Lebensgefährtin des Vaters bekommt automatisch Obsorgerechte über ihr fremde Kinder, die Mutter hat keine Chance die gemeinsame Obsorge über ihre eigenen Kinder zu erlangen.  

  • Wenn die Mutter am Ende ihrer Betreuungszeit die Kinder nicht zum Vater zurück bringt, kommt sofort die Polizei. Wenn der Vater der Mutter die Kinder nicht gibt passiert nichts.  

  • Wenn eine Mutter mit den Kindern untertaucht, wird mit Internationalem Haftbefehl nach ihr gefahndet. Wenn der Vater mit den Kindern untertaucht interessiert das niemand, die Mutter hat einfach nur Pech.  

  • Es ist ein Grundrecht des Vaters jederzeit mit seinen Kindern an einen anderen Wohnort zu ziehen, aber kein Grundrecht der Mutter !  

  • Die Mütter müssen immer die Kinder vom Vater holen und zurück bringen, und alle Fahrtkosten alleine tragen.  

    Sind ihnen die Aufgeführten Punkte ungerecht und absurd vorgekommen, es ist die Realität eines österreichischen Vaters, dem kommt es genauso ungerecht vor.
     
    Sie meinen es gibt fast nur alleinerziehende Mütter, wie soll es denn auch anders sein?
    Als Vater hat man kaum eine Chance sich um seine Kinder zu kümmern.
    Stellen sie sich einfach folgendes vor, wir geben den Müttern nur alle 14 Tage ihre Kinder, wir zwingen sie einer Vollzeitbeschäftigung nachzugehen damit sie maximalen Unterhalt an die Väter abführen können. Die Väter dürfen selbstverständlich einer Teilzeitarbeit nachgehen, zusätzlich unterstützen wir die Väter mit Zuschüssen wie  Familienbeihilfe und Wohnbeihilfe.

    Nun stellen wir die Frage warum sich die Mütter nicht um ihre Kinder kümmern.  
    Sehr geehrte Politiker/in und Richter/in, wir Väter haben genug von dieser einseitigen Rechtssprechung !





  • Aktuelle Medienberichte




    Kinostart "Der entsorgte Vater"
    Die Kinodoku widmet sich einem gesellschaftlichen Phänomen, das in der öffentlichen Wahrnehmung kaum vorkommt: Männer, die nach einer Trennung von ihren Frauen nicht nur als Partner, sondern auch als Vater entsorgt werden.
    [Weiterlesen...]
    Termine:
  • 07.06.2010 19:00 St. Pölten
































  • Aktuelles:

    25.07.10 11:27

    Kritik an Wildwuchs bei Frauen-Notruf-Einrichtungen / Gewalt-Daten umstritten

    Wien. Sie heißen Mädchentelefon, 24-Stunden-Frauen-Notruf, Frauenhelpline gegen Männergewalt, Frauensolidarität, Notruf-Beratung f. vergewaltigte Frauen & Mädchen, Opfernotruf, NÖ-Frauentelefon, afz-autonomes Frauenzentrum, Tara-Beratungsstelle gegen Gewalt in der Familie, Wave, Lefoe, aoef, ceiberw


    09.07.10 00:03

    Newsletter zum Club 2 vom 7.7.2010

    Newsletter zum Club 2 vom 7.7.2010

    Corinna Milborn, Douglas Wolfsperger, Michael Achleitner, Helene Klaar, Maria Rösslhumer, Monika Pinterits, Doris Täubel- Weinreich

    Die Club 2 Sendung am 7.7.2010 hat uns betroffene Väter vor den Kopf gestoßen. Mit offenem Mund saß nicht nur der sonst wortgewandt


    30.06.10 23:37

    Mindestsicherung auch für Väter

    Sehr geehrter Herr Minister Hundstorfer.

    Ab dem 01.09.2010 soll in Österreich eine bedarfsorientierte Mindestsicherung eingeführt werden. Bei den Gesprächen um die bedarfsorientierte Mindestsicherung ist von AlleinerzieherInnen die Rede, aber wurden dabei auch die unterhaltspflichtigen Väter berüc


    23.06.10 02:10

    Gemeinsame Obsorge als neue Chance im Familienrecht

    Linz (OTS) – Den Männer-diskriminierenden, populistischen Attacken von Ministerin Heinisch Hosek, eine gemeinsame Obsorge würde bei strittigen Trennungen keinen Sinn mache, tritt der größte Väterverein Österreichs „Vaterverbot.at“(www.vaterverbot.at) empört entgegen:

    Denn bei de


    19.06.10 22:38

    Mit deutlichen Worten hat sich Bundesministerin Mag. Claudia Bandion-Ortner heute...

    Wien (OTS) - Mit deutlichen Worten hat sich Bundesministerin Mag.

    Claudia Bandion-Ortner heute, Samstag, im Vorfeld der

    parlamentarischen Enquete zu familienrechtlichen Fragen zu Wort

    gemeldet.

    "Was mich stört ist, dass in der Frage der gemeinsamen Obsorge nach

    einer Scheidung immer von Zwang d


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