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23.09.11 09:05 Alter: 6 yrs

SPÖ führt in Linz einseitige Diskussion zum Thema Automatik in der Obsorge

 

Bei der sehr schwach besuchten öffentlichen „Diskussion“ zu der SPÖ und Kinderfreunde geladen hatten war in der Einladung schon absehbar, dass die SPÖ ihre einseitige Meinung als Erkenntnis der Experten darzulegen versucht. Die anwesenden Vaterrechtsaktivisten wurden hinausgewiesen, anders denkende Experten wurden erst gar nicht eingeladen.

Die SPÖ Frauen, deren Demokratieverständnis zu hinterfragen ist, hatten nur gleichgesinnte Diskussionspartner geladen die nur dazu benutzt wurden um in der Diskussion ein einseitiges Bild als einhellige Meinung der Experten zu manifestieren. Andere Fachmeinungen waren ebenso unerwünscht wie Vaterrechtsaktivisten die versuchen wollten, eine andere Sicht der Dinge ins Bild zu rücken.

Dennoch war es interessant von Frauen, die der Diskussion beiwohnten und mit dem Verein Vaterverbot sympathisieren über den Verlauf der Veranstaltung informiert zu werden.

Die SPÖ ist intensiv mit der Verweigerung beschäftigt, obwohl die Automatik in der gemeinsamen Obsorge inzwischen in ganz Europa ein Privileg der Kinder unabhängig vom Familienstand der Eltern ist.

In ganz Europa? Nein nicht ganz! Im kleinen Österreich gibt es eine immer kleiner werdende Anzahl unbelehrbarer Frauenaktivistinnen, die erbittert Widerstand gegen eine Automatik in der Obsorge leistet und das, obwohl von einer Gleichberechtigung der Kinder (unabhängig ob ehelich oder unehelich geboren), im aktuellen Gesetzesentwurf keine Rede sein kann. Auf Dauer wird die Zeit den „Väterrechtlern“ doch den Triumph bringen, denn der SPÖ werden mit dieser Linie weiter die weiblichen und männlichen Wähler abhanden kommen.

Die Kinder bleiben auf der Strecke

Zur Erinnerung: Drei von fünf Kindern sind aktuell mit einer Trennungsproblematik konfrontiert. Damit könnte die Herabsetzung des Wahlalters zum Bumerang für die SPÖ werden. Frauen die in einer Beziehung mit einem Trennungs-Vater stehen, engagieren sich zunehmend für „Männerbewegungen“ wie Vaterverbot, wo sie als gleichberechtigte Aktivistinnen herzlich aufgenommen werden.

 


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