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24.02.10 23:46 Alter: 8 yrs

Wiener Vater unter Terrorismus Anklage

 

In einer Reihe von österreichischen Medien wurde am 24.02.2010 zu Ermittlungen gegen einen Vater berichtet, der sich mit unorthodoxen Mitteln um das Besuchs- und Sorgerechte für sein Kinder bemüht.

Traurig, dass es einer negativen Schlagzeile bedarf, damit der Missstand, dass in Österreich jedes Jahr tausenden von Kindern nach einer Trennung der Eltern der Zugang zu Ihren Vätern verwehrt wird, in den Blickpunkt der Medien gerät.

Auch wenn der Verein vaterverbot.at nicht von den Vorwürfen betroffen ist, und seine Ziele ausschließlich auf friedlichem, dialogorientiertem Weg verfolgt.
Stellen wir uns die Frage, ob tatsächlich ein Terrorismusparagraph notwendig ist um einen, vom Schicksal (bzw. der gelebten österreichischen Familienrechtssprechung) traumatisierten Menschen zu belangen ?
Oder geht es hier darum Väter einzuschüchtern, die nicht mehr bereit sind die Ungerechtigkeiten des Österreichischen Familienrechts stillschweigend hinzunehmen.

Quo vadis österreichischer Rechtsstaat?

 

 

ooe.orf.at/stories/425189/

diepresse.com/home/panorama/oesterreich/540986/index.do

www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,341459

 


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