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26.12.11 17:45 Alter: 7 yrs

Wir fordern ein neues Unterhaltsrecht

 

Warum die „Hauptlast“ der Kinderbetreuung bei den Frauen liegt

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Regelmäßig lässt die Frauenministerin den österreichischen Männern ausrichten, wie faul sie sind, da die Hauptlast der Kinderbetreuung auf den Frauen lastet.

Gleichzeitig wird aber alles getan, um eine verbindliche Beteiligung der Väter bei der Kinderbetreuung zu verhindern.

Es gilt den Mythos der armen Alleinerzieherinnen aufrecht zu erhalten.

Es wird vor NICHTS zurückgeschreckt, nicht einmal vor einer pauschalen Kriminalisierung der Männer.

Doch wovor haben die Alleinerzieherinnen solche Angst?

Die Antwort ist leicht gegeben und wie folgt auf der Webseite der SPÖ Frauen nachzulesen:

„Eine Doppelresidenz könnte auch dazu führen, dass dann weniger Unterhalt gezahlt werden muss.“

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Steht die Niederlassungsfreiheit im Widerspruch zum Kindeswohl?

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Die Niederlassungsfreiheit ist ein in der Verfassung garantiertes Grundrecht,

das jeder Mutter die freie Wahl ihres Wohnortes garantiert. Sie kann mit den gemeinsamen Kindern hinziehen,

wohin sie will. Vätern steht dieses Grundrecht nicht zu. Sie können nur dorthin ziehen,

wo die Mutter hingezogen ist, wenn sie ihre Kinder nicht verlieren wollen.

Nicht selten wird dieses vermeintliche Grundrecht mutwillig missbraucht,

um das Recht des Vaters auf Familienleben und das Recht des Kindes auf beide Elternteile zu untergraben.

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Förderungen, ein Privileg der Mütter

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Kinder sind unsere Zukunft, Familien gehören gefördert.

Unter diesem Motto bietet der Sozialstaat Österreich auf den ersten Blick,

insbesondere sozial schwachen Bürgern, eine Reihe von Familienförderungen an.

Bei näherem Hinsehen ist leicht zu erkennen, dass es sich hierbei um reine Frauenförderprogramme handelt,

denn Frauen profitieren nach Trennungen primär von diesen Förderungen.

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Anspannung als Instrument der Willkür

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Was als Instrument gegen Willkür erdacht wurde, wurde mittlerweile selbst zum Instrument der Willkür

und dient primär dazu ein Unterhaltswunschkonzert zu bedienen. Verstößt gegen Verfassungs- und Menscherechte,

nimmt Vätern das Recht auf freie Berufswahl verpflichtet sie zur Zwangsarbeit und nimmt ihnen jede Möglichkeit ihre Kinder umfangreich zu betreuen.

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Sind Überstunden für Väter noch leistbar?

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Die Judikatur sieht vor: Zu wenig bezahlter Unterhalt kann bis zu drei Jahre nachgefordert werden.

Auch, wenn der Vater und die Kinder seiner neuen Familie das Geld bereits im guten Glauben verbraucht haben.

Vom Vater zu viel bezahlter Unterhalt kann nicht zurückgefordert werden, da die Mutter dies bereits im guten Glauben verbraucht haben könnte.

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Tipps für Firmengründer

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Der wichtigste Tipp den man einem jungen kreativen Menschen, der eine Firma gründen möchte, mitgeben kann:

Wenn sie Kinder haben oder bekommen wollen, gründen sie bloß keine Firma in Österreich.

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Armut als männliches Massenphänomen

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Das Thema Armut ist allgegenwärtig und wird in der hiesigen Politik- und Medienlandschaft heiß diskutiert.

Im Speziellen werden Alleinerzieherinnen als die gefährdetste Risikogruppe genannt.

Was aber durch die spezielle Hervorhebung der Armut der Frauen und Alleinerzieherinnen in Vergessenheit gerät,

ist die Armut der Männer. Armut ist speziell bei Vätern ein Massenphänomen, dennoch erscheinen diese nicht in der Armutsstatistik auf.

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Keine Existenz für unterhaltspflichtige Väter

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Die österreichische Verfassung garantiert jedem Bürger ein Recht auf Leben, Väter ausgenommen!

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Mindestsicherung in Österreich, ausgenommen Väter

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Seit gut einem Jahr gibt es die bedarfsorientierte Mindestsicherung in Österreich.

Es ist eine Initiative der Bundesregierung zur Bekämpfung der Armut, die Vollziehung der Mindestsicherung ist aber Ländersache.

Exemplarisch wollen wir uns das Wiener Mindestsicherungsgesetz ansehen.

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Wann ist Schwarzarbeit ein Vergehen ?

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Jährlich entgeht dem Staat ein Vermögen durch Schwarzarbeit, jene Arbeiten die illegal, ohne Steuer- und Sozialversicherungsabgaben,

ausgeführt werden.Was am ersten Blick wie ein Verbrechen, ein Betrug an der Gesellschaft aussieht,

ist für viele unterhaltspflichtige Väter die einzige Chance zu überleben.

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Kinderleihgebühr für den Urlaub

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Keiner Mutter würde es logisch vorkommen, wenn sie mit den Kindern 14 Tage in Urlaub fährt, die Kinder beaufsichtigt,

den Urlaub finanziert und noch zusätzlich dem Vater eine Leihgebühr für die Kinder zahlen soll.

Was aus Sicht einer Mutter ein unglaubliches, skandalöses Szenario ist, ist aus Sicht eines österreichischen Vaters, die in der Judikatur gelebte Realität.

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Was kostet ein Besuchsrecht?

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Kommt ein Kind zur Welt, so ist es für jeden klar, die Mutter darf vom ersten Tag an, ohne ein Gerichtsverfahren,

ohne ein Gutachten ihr Kind Tag und Nacht betreuen. Auch Vätern wird dies zugestanden,

sofern sie mit der Mutter zusammen leben oder es sich um Fremde, ihnen anvertraute Kinder handelt.

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Besuchscafe

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Besuchscafes sind Einrichtungen, in denen sich jährlich tausende Väter, die sich nichts zu Schulden kommen haben lassen,

unter völlig unnatürlichen Bedingungen, beaufsichtigt und gedemütigt, wie ein Schwerverbrecher- sofern sie

über das nötige Kapital verfügen- für rund 40€ die Stunde einen Kontakt zu ihren eigenen Kindern erkaufen können.

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Warum wir ein neues Unterhaltsrecht brauchen

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Das aus den Nachkriegsjahren stammende österreichische Unterhaltsrecht ging von einem Gesellschaftsbild aus,

bei dem der Vater in der Arbeit den Lebensunterhalt verdient und Mütter zu Hause die Kinder betreuen.

Um nach Trennungen den Kindern in beiden Haushalten den gleichen Lebensstandard zu bieten,

wurde der Vater verpflichtet, einen prozentualen Teil seines Einkommens bei der Mutter abzuliefern.

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Wie ein neues Unterhaltsrecht aussehen muss

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Ein ideales Unterhaltsrecht betrachtet beide Elternteile als gleichwertig und bietet jedem Elternteil die gleiche f

inanzielle Chance seine Kinder zu betreuen. Für ein ideales Unterhaltsrecht ist nicht, wie bisher,

eine Heerschar von Beamten notwendig, deren Aufgabe es ist festzustellen, ob nun der Vater ein paar Euro mehr oder wendiger zu zahlen hat.

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