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12.03.12 20:18 Alter: 7 yrs

Endlich Bekenntnis zur Durchsetzung von Besuchsrecht!

 

Die Männerpartei in Vorarlberg hat durch Kooperationsarbeit eine

Überraschung bewirkt:

 

Alle Landtagsparteien werden geschlossen den Bund

auffordern, Besuchszeiten der Kinder beim Vater besser

durchzusetzen.

 

Doch der Familiensprecher

und Vorarlberger Landesvorsitzende der Männerpartei , Hannes

Hausbichler, lässt die Parteien damit nicht aus der Verantwortung: "Die

Umsetzung ist schnellstmöglich vorzunehmen, wir sehen Lücken im Antrag,

welche die Mißstände bloß verlängern würden! Die Männerpartei wird im

Bund darüber wachen, ob Väter und Kinder weiter im Stich gelassen

werden oder endlich Gerechtigkeit geschaffen wird!"

 

Hannes Hausbichler freut sich über Resulate der Kooperation mit den

Landesparteien mit bundespolitischen Auswirkungen: "Endlich legen die

Parteien ein Bekenntnis dazu ab, dass Besuchsrecht nicht totes Recht

auf Kosten der Kinder und Väter sein darf! Geradezu sensationell mutet

an, dass alle Landtagsparteien, von blau bis grün zustimmen

wollen!" Wie die "Vorarlberger Nachrichten" vorab am Montag, den 12.

März 2012 berichten, rüttelt das Land Vorarlberg den Bund mit einem

Vorgang hoher Tragweite wach: Die ÖVP legt einen Antrag im

Rechtsausschuss des Landes vor, der es auf den ersten Blick in sich

hat: Beugestrafen seien zahnlos, ab sofort sollte bei

Besuchsverweigerung der Unterhalt vorübergehend zurückgehalten werden!

 

"Die Männerpartei hat seit längerem eine gute Kooperationsbasis mit

allen Landtagsparteien aufgebaut. Wir sind froh, Bewusstsein geschaffen

zu haben. Diese hat wesentlich mitgeholfen, den vorliegenden Antrag

zustandezubringen", erklärt Hannes Hausbichler, doch er gibt zu

Bedenken: "Leider haben uns die Parteien in die Detailarbeit nicht mehr

einbezogen, offenbar aus taktischen Gründen. In der Sache sehen wir

jetzt jedoch im Konzept des ÖVP-Antrages eine Lücke: Die erweiterten

Möglichkeiten der Durchsetzung hängen auf Gedeih und Verderb von der

Androhung der Beugestrafen ab. Diese jedoch verweigern Richter oft

prinzipiell."

 

Der Landesvorsitzende mahnt daher weiterhin den Vorschlag ein, eine

anfangs kleine, jedoch verpflichtende Mindeststrafe für

ungerechtfertigte Besuchsverweigerung einzuführen. "Stellen Sie sich

vor, ein Raser könnte nur je nach Lust und Laune der Polizei bestraft

werden oder nicht- ich würde mich nicht mehr über den Zebrastreifen

wagen", schmunzelt Hausbichler und führt ernst fort: "Leider kann

andererseits Besuchskontakt zwischen Vater und Kind genauso straflos

verweigert werden. Daran würde auch die Umsetzung des Antrags nichts

ändern! Den Menschen Österreichs bleiben also weiterhin die Konzepte

der Männerpartei als die einzig Wirksamen."

 

Hannes Hausbichler bewertet abschließend die aktuellen Vorgänge

kritisch: "Nun mag die Vorarlberger Landespolitik die heiße Kartoffel

nach Wien abgeschoben haben. Doch die Hände in Unschuld zu waschen,

scheint mir jetzt verfrüht. Alle etablierten Parteien tragen

Verantwortung für die Lähmung in der Familienpolitik des Bundes. Es

wird die Menschen nicht interessieren, wenn Parteigenossen vorwurfsvoll

mit dem Finger nach Wien zeigen. Noch ist und bleibt die Männerpartei

die einzige Bundesorganisation, die für die neue Gerechtigkeit für

engagierte Väter, alleingelassene Kinder und natürlich alle fairen

Mütter steht!"

 

Kontakt:

 

Hannes Hausbichler

Familiensprecher

hannes.hausbichler@maennerpartei.at

Tel.: +43/664/7867456


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