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30.08.12 14:14 Alter: 6 yrs

Landeshauptfrau Burgstaller will Väter mit Führerscheinentzug bestrafen

 

Linz – (OTS): vaterverbot.at lehnt den Vorstoß von Landeshauptfrau Burgstaller (SPÖ), Väter die Schwierigkeiten bei der Zahlung der Alimente haben, soll der Führerschein abgenommen werden, ab. Stattdessen sollen sich die Behörden lieber den Grund der Schwierigkeiten ansehen und unterstützend eingreifen. Es kann nicht sein, dass Menschen die schon Probleme haben auch noch in weitere Folge die Lebensgrundlage entzogen wird. Die Aussage der Landeshauptfrau lässt aber erkennen, dass die SPÖ Politik anscheinend zur Erkenntnis gekommen ist, dass Gesetze nur dann wirksam durchgesetzt werden können, wenn spürbare Sanktionen zu deren Durchsetzung vorhanden sind. Die SPÖ-Politikerinnen sollen sich mit der gleichen Vehemenz, wie sie Väter mit unbegründeten Vorwürfen verunglimpfen und diskriminieren, an einem zeitgemäßen Strafenkatalog arbeiten, der Umgangsrechtsverweigerer/innen und Menschenrechtsverletzer/innen zur Erfüllung ihrer auferlegten Pflichten veranlasst. Eine wirkungsvolle Maßnahme für Umgangsrechtsverweigerinnen wäre schon die Androhung die Obsorge auf den anderen Elternteil zu übertragen, sowie im Wiederholungsfall die Umsetzung.

Um Umgangsrechtsverweigerungen und alle daran hängenden Querelen in Zukunft zu verhindert fordert der Verein vaterverbot.at die Einführung von automatischer gemeinsamer Obsorge und Doppelresidenz in Österreich, damit sich die Eltern die Aufgaben und die Rechte im Umgang mit ihren Kindern teilen können. Es muss beiden Elternteilen offen stehen ob sie durch die Bezahlung eines Unterhalts oder durch die Betreuung der Kinder ihren elterlichen Verpflichtungen nachkommen.

Rückfragehinweis: info@vaterverbot.at, www.vaterverbot.at/impressum.html

 


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