Grafik Abrundung
30.01.15 18:51 Alter: 3 yrs

Unterhaltsrecht als existenzbedrohendes Abenteuer für Wirtschaftstreibende

 

Familienpolitik und Unterhaltsrecht wird für immer mehr Wirtschaftstreibende zum Fallstrick, besonders im Bereich der EPU und KMU werden vorsätzlich Wirtschaftstreibende mit weit überhöhten Unterhaltsforderungen, mittels Anspannung und Gutachten, in die Insolvenz getrieben!

 

Die Palette reicht von der Aussage einer Diplom RechtspflegerIn, dass grundsätzlich Anspannung betrieben wird, wenn sich ein Unternehmer nur ein Einkommen unter Euro 2.200 auszahlen kann. Bis dahin dass unverschuldete Einkommenseinbußen (z.B. Wirtschaftskrisen) von Gerichten nicht anerkannt werden. Einmal festgesetzte Unterhaltsbeträge werden vielfach nicht mehr herabgesetzt, Einkommenseinbußen wirken sich nicht unterhaltsmindernd aus und können für einen Unternehmer schnell zu einer existenzbedrohenden Situation werden.

 

Es entsteht der Eindruck, dass RechtspflegerInnen mit Unternehmern überfordert sind, so werden in Unterhaltsverfahren teure Sachverständigengutachten(€1.500 bis €7.000) zur Feststellung des Einkommens bestellt. Unternehmer werden im Unterhaltsverfahren mit der der Androhung teurer Expertisen regelrecht erpresst. Ein über dem Medianeinkommen liegende Einkommen, als auch die strenge Bewertungen des Finanzamtes und der Sozialversicherung werden familiengerichtlich als Nachweise/Beweise nicht gewürdigt!

 

Aus diesem Grund fordert der Verein vaterverbot.at einmal mehr die Reform des Unterhaltsrechts. Innovation und Unternehmergeist darf nicht länger durch ein veraltetes Unterhaltsrecht zum existenzbedrohenden Abenteuer werden


Grafik Abrundung