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20.09.10 14:13 Alter: 8 yrs

Das Familienrecht braucht echte Reformen, nicht Parteipolitik

 

Linz (OTS) - Der neue Vorschlag von SPÖ-Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek zur Reform des Familienrechts spiegelt genau die derzeitige Realität "am Papier" wider. Dieser beziehungsfeindliche Vorschlag (4 Tage Kontakt zum Vater pro Monat!) zeigt das Desinteresse der Frauen-und Gleichbehandlungsministerin am Kindeswohl, erscheint grotesk und absolut inakzeptabel.

Es ist an der Zeit für eine echte Reform, die im Interesse des Kindeswohls den Kindern einen gleichwertigen Zugang zu zwei gleichwertigen Elternteilen garantiert und durchsetzt.

Wenn schon die Verfahrenswege einen längeren Zeitraum in Anspruch nehmen, so muss es bei einer dem Gericht vorgelagerten Stelle möglich seine, in längstens einer Woche eine einstweilige, aber durchsetzbare Umgangsvereinbarung festzusetzen.

Eine gemeinsame Obsorge für ledige Väter, die erst bei Gericht beantragt werden muss und nicht automatisch mit Anerkennung der Vaterschaft in Kraft tritt, ist abzulehnen, da die meisten Streitigkeiten erst bei Gericht beginnen und somit viele sinnlose Streitigkeiten zwischen den Eltern provoziert werden.

 

Rückfragehinweis: info@vaterverbot.at www.vaterverbot.at/impressum.html

www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100920_OTS0219/das-familienrecht-braucht-echte-reformen-nicht-parteipolitik


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