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13.02.11 23:05 Alter: 7 yrs

Vorschläge zur Schnellreparatur des Familienrechts sind inakzeptabel.

 

Linz (OTS) - Nach der Verurteilung der Republik Österreich durch den EMGR, wegen Diskriminierung der Väter soll nun eine Schnellreparatur des Familienrechtes erfolgen. Das bedeutet im ersten Schritt der Wegfall der gesetzlichen Formulierung des § 166 ABGB „Mit der Obsorge für das uneheliche Kind ist die Mutter allein betraut.“ Er diskriminiert nicht nur Männer aufgrund ihres Geschlechts, er stellt auch eine Diskriminierung der ledigen Väter gegenüber den ehelichen Vätern dar.

 

Es soll nicht am Symptom herumdiskutiert werden, sondern an der Ursache der Hebel angesetzt werden. Zum Wohle des Kindes sind die Streitpunkte und der damit verbundenen Form jeglicher Art der Gewalt zwischen Elternteile zu minimieren. Unter anderem liegt es an der Existenzbedrohenden Rechtlosigkeit, psychischen Belastungen und behördlich mürbe gemachten hilflosen Vätern, andererseits am Besitzdenken, Rachegefühlen, Ängste bei der finanziellen und beruflichen Absicherung der Mütter.

 

Wir fordern daher eine umfassende Reparatur des Familienrechtes, denn die gemeinsame Obsorge soll nicht als Rückschritt für Frauenrechte, sondern als Chance gesehen werden.

 

Rückfragehinweis:

info@vaterverbot.at

vaterverbot.at/impressum.html


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