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Palarmentarische Enquete 24.06.2010

Am 24.06.2010 fand aufgrund der politischen Arbeit von vaterverbot.at eine Enquete im Parlament statt.

Trotz Ausgrenzung seitens der SPÖ Frauenriege in Vorfeld gelang es vaterverbot.at durch seinen Sprecher Mag. Wolfgang Siebenhandl die Position des Vereins darzulegen.

Diese Enquete führte dazu, dass sich die politischen Parteien entschlossen haben über ein neues Familienrecht zu verhandeln. In Justizministerin Bandion-Ortner hat vaterverbot.at eine Verbündete gefunden die die Lage der ausgegrenzten Väter und ihrer Kinder verstanden hat und verändern will.

Jeder der die Anliegen von vaterverbot.at unterstützt ist daher aufgerufen die Ministerin in ihrer politischen Arbeit zu unterstützen (z.b. Aufzeigen von Missständen, Informationsübermittlung).

www.justiz.gv.at/internet/html/default/8ab4ac8322985dd501229ce61d7600d5.de.html

vaterverbot.at wird daher seine Lobbingarbeit fortsetzen um eine Veränderung der bisherigen gesetzlichen Lage im Sinne von "Kinder haben ein Recht auf Vater und Mutter" fortsetzen.

Stenographisches Protokoll der Enquete

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