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Informationsveranstaltung in Baden bei Wien (Fußgängerzone) 11.07.2009

Der Verein vaterverbot.at veranstaltete am 11.07.2009 von 09.00 bis 18.00 Uhr in der Fußgängerzone nähe Hauptplatz 19 in Baden eine Informationsveranstaltung, um anhand des Falls Zeiner auf die skandalösen Missstände in der Rechtssprechung in Familienangelegenheiten in Österreich aufmerksam zu machen.

Der Fall Zeiner zeigt mit eindeutigen Unterlagen, wie polizeiliche Wegweisungen zunehmend in Trennungssituationen missbraucht werden.

Exekutive und Justiz vollziehen Wegweisungen auf Grund willkürlicher nicht nachvollziehbarer Anschuldigungen.

So verstoßen diese Behörden gegen Grundrechte von Bürgern und fördern unbewusst die Interessen von Anwälten und Betreuungseinrichtungen, deren kommerzielles Bestreben es ist, sich an Trennungsopfern zu bereichern.

Bereits hier bleiben die schwächsten Trennungsopfer - die Kinder - auf der Strecke.

Im Fall Zeiner ist klar ersichtlich, dass das Gericht trotz positiver sychologischer Gutachten, in denen zu einer Intensivierung der Vater-Sohn-Beziehung geraten wird, eine adäquate Besuchsregelung über Jahre hinweg wegen haltloser Vorwände der Kindsmutter verzögert wird. Auch hier wird gegen das Wohl des Kindes gehandelt.

Die Kontakte zwischen Vater und Sohn finden seit mittlerweile 3 Jahren in Form von 2 x 50 menschenverachtenden Minuten pro Monat, in einer unter keinen Umständen akzeptablen Umgebung in Form eines Besuchskaffees statt.

Gerald A. Zeiner hat in einem Buch die skandalösen Umstände in der österreichischen Familienjustiz dargestellt. Der Verein vaterverbot.at ist auf diesen Fall aufmerksam geworden und sieht es als seine Verpflichtung an, diese unfassbaren Vorkommnisse öffentlich bekannt zu machen. Der Verein vaterverbot.at unterstützt Herrn Zeiner in seinen umfangreichen Bemühungen, den bisherigen Kontakt zu seinem Sohn in eine Vater - Sohn Beziehung umzuwandeln und das Wohl des Kindes sicher zu stellen.

 






Foto: vaterverbot.at

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