| Autor |
Nachricht |
|
Verfasst am: 26. 02. 10 [15:55]
|
|
Xandl1007
Themenersteller
Dabei seit: 24.02.2010
Beiträge: 1
|
Hallo liebe Leidsgenossen,
möchte mich mal hier in der Runde umhören und Fragen ob es hier Väter gibt, die auch sehr negative Erfahrung mit der Jugendwohlfahrtbehörde in Wien oder generell mit einem JA in Österreich gemacht haben?
Mit der Aussage eines netten Menschen des JA der meinte "das Gesetz bin ich, wenns net zahlen bekommens eine Lohnpfändung ...."
..hat es mich so aus den Socken gehauen, das ich mal hier euch Leidsgenossen frage, ob wer bereits mit ähnlich kompetenten Fachpersonal zu tun gehabt hat.
Vielen Dank für eure Antworten
und Liebe Grüße vorerst
Xandl1007
|
|
Verfasst am: 26. 02. 10 [22:14]
|
|
Raimund1973
Dabei seit: 21.01.2010
Beiträge: 48
|
hello
also das für mein kind zuständige jugendamt ist melk,
und ich habe bisher absolut keinen grund zur beschwerde,
sicher....man muss eben seine emotionen auch im griff haben
und akzeptieren dass denen oft auch die hände gebunden sind,
jedenfalls ist das in meinem fall so
|
|
Verfasst am: 05. 03. 10 [08:56]
|
|
Herrmann
Dabei seit: 17.04.2009
Beiträge: 13
|
Hallo Xandl,
also ich habe (und auch MÜTTER und Väter aus meinem Bekanntenkrais) großteils schlechte Erfahrungen mit den "Sozialarbeiter/innen gemacht.
Typische Merkmale (nach Befragung von Betroffenen):
-) sagen einem, was sie alles NICHT tun können,
-) Behandlung "von oben herab",
-) extrem mütterfreundlich,
-) behandeln sog. "Zweitfrauen" als ob sie nicht existent wären,
-) fachlich unqualifiziert,
-) handeln oft gar nicht,
-) telefonieren hinterrücks mit der Richterin und der Vater erfährt nichts,
usw.
Ich sehe die meisten SOzArb. als Schreibtischtäter.
Wenn dann aber etwas passiert (siehe Luca), dann versuchen sie, sich abzuputzen. Da sind sie gut.
LG
Herrmann
|